Kann man ein Aktiendepot für Kinder eröffnen?

Viele Eltern wollen bereits mit der Geburt beginnen, für die Zukunft des Kindes vorzusorgen und mit dem Vermögensaufbau zu starten. Dafür gibt es vielfältige Möglichkeiten, allerdings suchen natürlich alle Eltern nach der idealen Lösung mit dem größten und sichersten Gewinn. „Minderjährigenkonten“ oder auch Babykonten gibt es in vielen Filialbanken, Sparkassen und Direktbanken. Dies sind fast immer kostenlose Depotkonten mit einer günstigen Gebührengestaltung bei Depotbewegungen. Bei Volljährigkeit kann das Depot dann einfach und kostenlos umgestellt werden und als normales Depot vom Kind selbst verwaltet werden.

Der Staat sorgt für den Schutz des Guthabens der Kinder, da dieses langfristige Anlagen sein sollen. Besondere Formen der Anlage, die spekulativ sind, wie Optionsscheine, Finanztermingeschäfte oder Geschäfte im Ausland sind auf einem Minderjährigen – oder Babydepot nicht zulässig. Meist wird das Baby- oder Minderjährigendepot nicht für den normalen Aktienhandel eröffnet, sondern meist für Fondssparpläne.

Fast alle Banken, Sparkassen und Direktbanken bieten die beliebten Sparpläne mit Aktien und Anleihen an. Diese sind gerade für Kinder als Vermögensanlage geeignet, mit mittlere und langen Laufzeiten bis zum 18. Lebensjahr. Großeltern, Eltern und Paten können so mit monatlich 30 oder 50 Euro eine stattliche Summe ansammeln, ganz ohne Gebühren und Kosten für das Depot. Diese Babydepots sind oftmals auch mit Fondsvergünstigungen ausgestattet. Einmalbeträge können jederzeit günstig angelegt werden, auch durch besonders günstige Orderprovisionen nur gering belastet.

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