Gibt es ein spezielles Aktiendepot für Kleinanleger?

Das Budget eines Kleinanlegers lässt keine teuren Depotkosten und kostenintensive Transaktionen zu. Die Zinsen sollen ja nicht durch die Kosten aufgefressen werden, dann gibt es kein Wachstum. Ein spezifisches Kleinanlegerdepot gibt es zwar nicht, aber es gibt ein Aktiendepot, welches sich gerade für Kleinanleger rechnet. Nicht jeder Kunde, der gerne mit Aktien sein Guthaben erweitern möchte, kann viel Vermögen auf einmal einbringen. Beim Kleinanleger ist es enorm wichtig, dass keine Depotgebühren anfallen. Die Depotverwaltung darf nicht den Depotgewinn auffressen.

Aktiendepotvergleich nutzen

Ein günstiges Wertpapierdepot für den derzeitigen Kleinanleger findet man im Internet durch den Aktiendepotvergleich. Nach den weggefallenen Depotgebühren sind niedrige Transaktionskosten sehr wichtig. Außerdem bieten sich Depotkonten mit einer Flatrate an. Diese Depotkostenverwaltung rechnet sich bereits ab einer Order über 2.000 Euro.

Da ein Kleinanleger meist gerade erst mit dem Aktiengeschäft beginnt, ist ein Depotkonto bei der Hausbank durchaus empfehlenswert. Einfach nachfragen, ob es für Kleinanleger besondere Konditionen gibt. Hier hat er seinen bekannten, persönlichen Ansprechpartner. Ein kostenloses Musterdepot zum Üben mit den neuesten Informationen, Empfehlungen und Analysen wäre eine gute Vorbereitung.

Zwei Jahre eigene Aktienerfahrung sind normalerweise notwendig, um im Internet allein handeln zu können. Also sollte man auf jeden Fall die kostenlose Depotführung, die Kosten pro Trade und andere Gebühren hinterfragen. So kommt man schnell zum Erfolg und größeren Depot.

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ETF als Alternative

Wer sich langsam in den Aktienhandel vorwagen will, der kann das mit börsengehandelten Fonds tun, sogenannten ETFs. Am besten geht das mit Indexfonds, die einfach einen Index wie den DAX oder den Dow Jones nachbilden. So ist das Risiko breit gestreut. Der Großteil der ETFs sind solche Indexfonds.

Wer statt das Geld in einem großen Betrag einzuzahlen monatlich Wertpapiere kauft, der vermeidet auch das Risiko direkt vor einer Kurskorrektur mit dem gesamten Vermögen einzusteigen. Werden stattdessen monatlich ETFs gekauft, dann investiert man einen Teil des Geldes zwar direkt vor einem Crash, einen anderen aber auch genau zum Tiefstkurs, ab dem es wieder bergauf geht.

Weil Kleinanleger meistens Depot, Girokonto und Tagesgeld aus einer Hand wünschen, bietet sich eine Bank als Partner an. Unsere Empfehlung ist hier die 1822direkt.

Wer dagegen regelmäßig Aktien kaufen und verkaufen will, der braucht dafür einen Broker mit günstigen Transaktionskosten. Hier empfehlen wir unseren Depot Testsieger 2017, DEGIRO.

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