Depotübertrag mit Prämie und Bonus

Der große Aktiendepot Vergleich

Prämien für den Depotübertrag

Ein Depotübertrag ist in der heutigen Zeit eine schnelle und unkomplizierte Sache. Viele der Broker helfen dem Anleger bei seinem Übertrag und halten die notwendigen Formulare bereit. Sinnvoll ist also auf jeden Fall den Kundendienst oder seinen persönlichen Berater in Anspruch zu nehmen. Aufgrund der großen Vielfalt an guten Brokern am Markt ist ein starker Konkurrenzkampf in Sachen Gebühren und Kosten sowie Leistungen des Depots entstanden.

Viele Anbieter nutzen seit einiger Zeit auch noch andere Wege als die üblichen Werbemaßnahmen. Ein Depotübertrag mit Bonus ist heute durchaus üblich. Erhöhte Zinsen, verringerte Gebühren, hochattraktive Tagesgeldkonten als Verrechnungskonto, Kostenbefreiung sind Mittel, um dem Anleger den Wechsel schmackhaft zu machen. Wichtig ist vor dem Wechsel darauf zu achten, welche normalen Konditionen der neue Anbieter hat.

Die meisten Boni sind nur auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt oder abhängig von bestimmten zu erfüllenden Voraussetzungen. Das Gleiche gilt für den Depotübertrag mit Prämie. Hier werden beim Depotwechsel Geldbeträge, Sachpreise wie Notebooks, Handys oder Reisen in Aussicht gestellt. Diese Prämien sind eigentlich immer an Bedingungen gebunden.

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Voraussetzungen für die Prämie

Eine Mindestorderzahl pro Monat, ein Mindestdepotkapital, eine Mindestlaufzeit oder der Kauf einer bestimmten Wertpapierart, ist oftmals die Voraussetzung, damit die Prämie endgültig fließt. Wenn man sich ausgiebig über die Leistungen, die Qualität und die Gebührenstruktur des neuen Brokers erkundigt hat und diese Argumente den Wechsel interessant machen, dann kann man ohne Bedenken Bonus und Prämie in Anspruch nehmen.

Vorgefertigte Formulare

Der Aktiendepot Übertrag ist aufgrund von vorgefertigten Formularen und der Hilfe der neuen Depotbank leicht durchzuführen. Das neue Depot sollte im Vorfeld auf jeden Fall schon eröffnet sein, um unnötige Wartezeit zu vermeiden. Die meisten Erfahrungen zeigen, dass der Übertrag dann innerhalb von 5-10 Tagen vollzogen ist.

Zu beachten ist, dass man nach Kündigung und in der Abwicklungszeit nicht über die angelegten Wertpapiere verfügen kann. Normalerweise und per Gesetz festgelegt fallen keine Kosten an. Fremdgebühren oder Gebühren bei angelegten Geldern im Ausland sind eventuell möglich. Einige Anbieter übernehmen die Kosten für den Neukunden. Das alte Depot wird bei Anweisung auf der Kündigung gelöscht.

Die wichtigen und zum Teil für die Steuer relevanten Anschaffungsdaten werden bei Depotbank innerhalb Deutschlands an den neuen Broker übertragen. Dies ist auch per Gesetz so festgelegt. Gibt es aufgrund von ehemaligen Wertpapier- oder Fondssparplänen Bruchstücke auf dem alten Depot, so müssen diese gesondert veräußert werden, da sie nicht mit übertragen werden können.

Laufen das alte und das neue Depot auf den gleichen Inhaber, dann kommt es zu keinerlei steuerlichen Nachteilen. Man sieht also, dass man sich bei der Notwendigkeit eines Depotwechsels keine Gedanken zu machen braucht. Meist ist das alles viel weniger kompliziert, als man sich das vorstellt.

kompliziert, als man sich das vorstellt.

Lohnen sich Prämien?

Wer nicht viertel- oder halbjährlich den Broker wechseln will, der sollte sich nicht in erster Linie an den Wechselprämien orientieren. Sie sind eine nette Beigabe bei einem insgesamt stimmigen Paket, mehr nicht.

depotübertrag gebühren

Ein Depotübertrag zu DEGIRO macht aus Kostengründen fast immer Sinn.

Besser sind dauerhaft günstige Konditionen. Doch meistens findet man hohe Prämien und langfristig niedrige Preise nicht beim gleichen Anbieter. Denn solche Bonusaktionen sind teuer. Der Marketingaufwand ist hoch und der Verwaltungsaufwand ebenfalls.

Dauerhaft günstig ist das Angebot des Kulmbacher Brokers Flatex. Über die Frankfurter Wertpapierbörse mit dem Xetra-Handel sowie die Regionalbörsen lässt sich schon ab einer Gebühr von 5,00 Euro plus Börsengebühr und Maklercourtage handeln. Damit sind Käufe und Verkäufe ab 5,87 Euro möglich. Weil die Börsengebühren aber vom Transaktionsvolumen abhängig sind, können die Preise bei hohen Volumina deutlich höher liegen.

Besser ist dann der Handel über die Tradegate Exchange in Berlin oder außerbörsliche Handelsplattformen. Dann kostet die Order nämlich unabhängig vom Volumen und einschließlich Börsengebühren immer 5,90 Euro. Ein fast unschlagbar günstiges Angebot

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